Geschichte

Neugier ist ein natürlicher Wesenszug vieler Menschen. Die Umwelt will hinterfragt, entdeckt und begriffen werden. Die Möglichkeiten, den Forschungsdrang bereits in jungen Jahren auszuleben, sind allerdings oft beschränkt.

Dies hat auch der junge Adolf Portmann zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfahren – er konnte seine wissenschaftliche Neugier kaum ausleben. Zu beschränkt waren damals die Mittel, zu gering das Angebot an wissenschaftlichen Förderinitiativen für Jugendliche. Der später bekannt gewordene Biologe aus Basel nahm diese Erfahrungen 1967 zum Anlass, im Alter von 70 Jahren das Präsidium des ersten Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend forscht SJf zu übernehmen. Im Jahre 1970 gründete er die gleichnamige Stiftung, die sich zu einer gesellschaftlich anerkannten nationalen Plattform für die wissenschaftliche Jugendförderung entwickelt hat.

 

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