An die Challenge, fertig, los | Tag zwei des ISTF19

Der zweite Tag des International Swiss Talent Forum startete mit einem Sinnbild: Eine erlebnisreiche Reise für alle Teilnehmenden. Sie lernen nicht nur viele Menschen aus verschiedenen Kulturen kennen. Auch werden ihnen Herausforderungen gestellt, welche sie gemeinsam in Teams lösen müssen. Es ist eine Reise hinauf auf den hohen Berggipfel. Und dieser Gipfel bietet eine Aussicht auf die Welt der künstlichen Intelligenz. 

Ganz nach dem Sprichwort „The early bird catches the worm“ begann um sieben Uhr morgens der Tag mit einem prächtigen Frühstück. Frisch gestärkt zogen sich die Gruppen mit ihren Coaches wenig später zum ersten Cycle, Briefing & Analysis, in die Team-Co Labs zurück.

In der ersten Phase haben dieChallengers – Experten aus verschiedenen Wissenschafts- und Wirtschaftsbranchen – ihre Fragestellungen/Aufgaben erklärt: AI Intellectual Property | AI Social Media | AI Ethics | AI Data Sharing | AI Mobility

Inspirierende Diskurse und motivierte Teams

Nach einem leckeren Mittagessen eröffnete Pascal Kaufmann, Co- Founder von Starmind und Gründer der Mindfire Siftung, den nächsten Impulse Speech. Er wurde vom Bilanz Magazin zum Top Digital Shaper in der Kategorie „Tech Leader“ 2018 gekürt. Seine Vision ist es, ein globales Hirn aus begabten Menschen zu kreieren.

Work together guys! So many issues could be solved if we would work as a global, big team„, betont Pascal Kaufmann.

Darüber hinaus fügte er hinzu, dass die Grenzen der künstlichen Intelligenz auch beachtet werden müssen:

Intelligence to me would be much more related to small dataThe human brain is not a big data machine and it is neither a computer!“

Es war eine sehr spannende Präsentation, welche die Teilnehmenden zu weiteren Fragen anregte.   

 

 

In der anschliessenden Podiumsdiskussion konnten auch die Challengers allfällige Fragen klären.

„I thinkthereis also an issueofresponsibilityWho is to blame or to sue in case of problems caused by AI?“, wendete Dr. Michele Loi ein.

Cycle 2  

Die Gruppen machten sich nach der kurzen Verschnaufpause wieder auf den Weg in ihre Co-Labs. In 48 Stunden werden die Gruppen ihre Präsentationen zum entsprechenden Thema bereit haben müssen. Um neben dem intensiven Arbeiten noch ein bisschen leasure-Time zu geniessen, war am Abend ein Free-Evening geplant. Es ging in die Stadt Luzern und zum Spaghetti Essen.