Die letze Runde der creative Sessions | Tag drei des ISTF19

Der dritte Tag startete mit einem Impulse Speech im Auditorium: Gespannt hörten die Teilnehmenden der Präsidentin der International Association for communication in Healthcare, Sara Rubinelli, zu. Mit ihrer authentischen Art vermittelte sie ihre hochspannenden Ansichten und stellte den Zusammenhang zwischen Artificial Intelligence und Health Care dar:

«We maybe read the newspaper ten times a day. But what do we get? Just titles.»

Sara Rubinelli regte zum Nachdenken an. Ein weiteres Zitat aus ihrer Speech lautete:

«It does not matter how developed we are in technology. A change in our behaviour would be necessaire.»

Fortsetzung Work Cycle 2 – Ideation & Creation

Mit neuen Inputs und voller Energie wird der Work Cycle 2 fortgesetzt. Die Teams tüftelten die bereits gesammelten Ideen weiter aus. Es galt, sich mit möglichen Umsetzungen zu beschäftigen. Dabei wurden die Teams intensiv von ihren Coaches unterstützt. Die Vorgehensweisen unterscheiden sich von Gruppe zu Gruppe: Die einen bevorzugten Teamwork in mehreren kleineren Gruppen, andere diskutieren lieber im Plenum. Während des Coffee Breaks tauschten sich die Teams aus und teilen ihre Errungenschaften mit ihren Mitstreitern.

Creative Session: WHAT THE BOT?!

«Who will build the funniest bot in under 120 minutes?» – Dieser Herausforderung stellen sich die 70 Teilnehmenden mithilfe ihrer Coaches während 120 Minuten. Die Creative Session wurde von Nexum, einer Schweizer Firma für digitale Kommunikation, geleitet. In neu zusammengewürfelten Gruppen fragten sich die Jugendlichen also: „WHAT THE BOT?!“ Nach einer intensiven Ideensuche musste ein Konsens gefunden werden: An jedem Tisch diskutierten, tippten und programmierten sie eifrig drauf los. Die Konzentration war förmlich zu spüren. Punkt 14.00 Uhr ertöhnte schliesslich der Gong, um das Ende des Programmiermarathons einzuläuten.

Work Cycle 3 – Output & Presentation

Am Nachmittag brach dann auch schon der dritte und letzte Cycle and. Das erarbeitete Material aus dem Work Cycle 2 musste visualisiert und für die Präsentationen am Finaltag bereit gemacht werden. Die Teams mussten im Plenum ein Mann und eine Frau aus ihrem Team bestimmen, welche am Samstag gemeinsam auf der Bühne stehen und präsentieren werden. Bei einem „Dine & Work wurden am Abend die letzten Vorbereitungen für die Finalpräsentationen vorgenommen und es wurde ein letztes Mal heiss disskutiert. Die Teilnehmenden genossen nebst dem End-Spurt aber auch den letzten gemeinsamen Abend.
Gespannt sahen alle dem Finaltag entgegen.