Sehr geehrte Medienschaffende,
Am Sonntag geht es für drei Jugendliche aus Ihrer Region an den EUCYS (European Union Contest for Young Scientists): Mikkel Lüscher aus Erlinsbach (AG), Mariia Palamarchuk aus Zürich und Annika Wittmann aus Chur vertreten die Schweiz beim europäischen Wettbewerb für die besten Nachwuchsforschenden.
In den kommenden Tagen präsentieren sie ihre Forschungsprojekte auf internationaler Bühne und messen sich mit jungen Forschenden aus ganz Europa. Dabei geht es um die Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Arbeit und um den Titel – aber auch darum, ihre Ideen mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern zu diskutieren und internationale Kontakte zu knüpfen.
Die drei Projekte könnten unterschiedlicher kaum sein:
🧠 Mikkel Lüscher, Erlinsbach (AG) forscht an einem AI-driven diagnostic tool for early detection of brain tumors und beschäftigt sich damit, wie künstliche Intelligenz künftig bei der Früherkennung von Hirntumoren unterstützen könnte.
🧠 Mariia Palamarchuk, Zürich, untersucht in ihrem Projekt Psychological Resilience Among Displaced Ukrainians in Switzerland: An Exploration of Age-Related Differences, wie sich psychische Widerstandskraft bei aus der Ukraine vertriebenen Menschen in der Schweiz je nach Alter unterscheidet.
🎻 Annika Wittmann, Chur, widmet sich der Musik: In ihrem Projekt Synthese von Kolophonium und Untersuchung von dessen Auswirkungen auf das Obertonspektrum der Geige untersucht sie, wie selbst hergestelltes Kolophonium die Klangcharakteristik einer Geige beeinflusst.
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Für Medien aus Zürich, Aargau und Graubünden ist die Reise damit auch eine schöne regionale Geschichte: Junge Menschen aus der eigenen Region forschen auf höchstem Niveau und bringen ihre Ideen auf eine europäische Bühne.
Falls Sie Interesse an einem kurzen Gespräch vor der Abreise, während des Wettbewerbs oder nach der Rückkehr haben, vermitteln wir gerne den Kontakt.
Wir werden Sie am Samstag, dem 26.09.2026 mit den Resultaten informieren.