Murten, 21.02.2026
Medienmitteilung
Vom 17. bis 21. Februar 2026 versuchten 70 junge Preisträgerinnen und Preisträger (im Alter von 18 bis 23 Jahren) aus wissenschaftlichen Wettbewerben aus der Schweiz, Europa, Afrika, Asien und Amerika, am 15. International Swiss Talent Forum Lösungen für die Dilemmata unserer Zeit zu finden. Das von der Stiftung Schweizer Jugend forscht organisierte Forum stellte die Teilnehmenden vor die Herausforderung, nachhaltige Zukunftsvorschläge zum Schutz unseres Lebenselixiers Wasser zu erarbeiten. Begleitet von Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft und Forschung nahmen die jungen Menschen diese Aufgabe im Rahmen eines ThinkTanks in Murten im Kanton Freiburg an. An diesem Samstag präsentieren sie ihre vielversprechenden Ideen.
«Wasser verbindet – über Grenzen, Generationen und Disziplinen hinweg. Seine Komplexität erfordert gemeinsames Denken aus Wissenschaft, Technologie, Sozial- und Wirtschaftsperspektiven sowie der Ethik. Fortschritt entsteht dort, wo Forschung und Praxis zusammenfinden. Genau hier setzt das ISTF an: als Raum, in dem junge Talente Perspektiven verknüpfen und gemeinsam Lösungen für globale Herausforderungen entwickeln», betont Programmleiter Mario Diener.
«Die jüngere Generation ist ein wichtiger Motor: Wir brauchen kreative, ja sogar unkonventionelle Lösungen für die Zukunft von Wasser und Frieden», ergänzen Erik Schnetzler und Nadira Mukhamejan, die als Expertin und Experte eine der fünf realen Aufgabenstellungen eingebracht haben.

Was lässt sich aus dem ISTF mitnehmen?
Das ISTF ist nicht nur eine Herausforderung, sondern ermutigt die Teilnehmenden auch, neue Wege zu gehen, andere Meinungen und Wissensformen zu hören und in einem internationalen Team zu arbeiten. Ziel ist es nicht nur, innovative Lösungen zu finden, sondern auch die für ihre Zukunft notwendigen Kompetenzen zu erwerben.
Medienkontakt
Marianne Begré | Schweizer Jugend forscht | +41(0)31 511 52 56 | marianne.begre@sjf.ch

