SJf Alumni am Alfred-Escher-Preis

Théophile Ischer, Preisträger am Nationalen Wettbewerb 2018, hat mit seinem Projekt: „Aquaponie – ein kleines, umweltfreundliches Aquaponic-System für die innerstädtische Produktion von Lebensmitteln“, den dritten Platz der Kategorie 1 vom Alfred-Escher-Preis gewonnen. Der Preis der ETH Zürich wurde dieses Jahr zum ersten Mal verliehen.

Théophile konnte durch seine innovative und mutige Lösung die fünfköpfige Jury überzeugen. Schon seine betreuende SJf-Expertin am Nationalen Wettbewerb sagte über seine Arbeit:  „Bei der Realisierung seines Projekts zeigt Herr Ischer seine Motivation, sein Engagement und die Kontrolle des Prozesses. Herr Ischer ist konkret an der Implementierung und Entwicklung seines Aquaponiksystems durch Eigeninitiative beteiligt. Darüber hinaus hat Herr Ischer eine ökonomische Kalkulation und einen originellen „Kommunikations“-Ansatz in seine Arbeit integriert, indem er seinen Prototyp in einem Klassenzimmer des Gymnasiums installiert und so das Denken der Schüler angeregt hat.“

«Die Schweiz braucht neugierige, erfinderische, genaue, kreative, mutige Tüftler und gute Kommunikatoren, um heute technologisch Weltspitze zu sein.» sagte Detlef Günther, ETH-Vizepräsident für Forschung und Wirtschaftsbeziehungen, an der Preisverleihung zu den Teilnehmenden