Das war unser SJf Juli 2018

Wir haben in Singapur mit der Präsidentin Hände geschüttelt und im Münstertal GR nach Heuschrecken gesucht .


SONDERPREIS

Austauschprogramm in SINGAPORE (6.-14. Juli 2018) 

Unseren acht Sonderpreisgewinnenden schlug beim ersten Schritt auf singapurischem Boden eine Welle heisser, südostasiatischer Luft entgegen. Die Hitze war selbstverständlich nicht das einzige atemberaubende Ereignis, das die Insel unseren Gewinnenden bieten konnte: Sie waren zum World Cities Summit eingeladen, und diskutierten zum Motto: « Lebenswerte & Nachhaltige Städte». Sie untersuchten, wie Städte durch bessere Regierungsführung und Planung, technologische und soziale Innovationen sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren, lebenswerter und widerstandsfähiger werden können.

Ein weiteres Highlight war die Einladung zum Abendessen von der Präsidentin von Singapur höchstpersönlich zum 70-Jährigen Bestehen der «Malay Youth Literary Association». Wir wollen euch die bunten Eindrücke nicht vorenthalten und lassen nun die Bilder sprechen:  


SONDERPREIS

ESE in Polen (16. – 22. Juli 2018) 

Unsere vier smarten Skistock-Bauer Pascal, Nathanael, Jan und Fabian reisten mit ihrem Projekt «C-POLE» im Gepäck nach Polen an die Expo Sciences International in Gdynia. Seit 1987 findet die Ausstellung alle zwei Jahre statt und bietet den jungen Talenten aus ganz Europa die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse vor internationalem Publikum zu präsentieren. Nebst zahlreichen Workshops und spannenden Diskussionen über «virtual Reality» kam auch hier die interkulturelle Interaktion nicht zu kurz – Aber seht selbst:  

 

STUDIENWOCHE

International Wildlife Research Week im Münstertal (21. – 28. Juli 2018) 

Während in Gdynia (54° 31′ N, 18° 32′ O) die Closing Ceremony unter tosendem Applaus beendet wurde, erwachte im Münstertal GR der Forschergeist in 23 Jugendlichen.
Grund war die Präsentation der vorskizzierten Projekte, welche die Jungforschenden während der nächsten Woche auf den Spuren von Flora und Fauna in Bündner Bergwelt führten. Die Teilnehmenden definierten anschliessend eine wissenschaftliche Fragestellung für ihre ausgewählten Projekte. Während der gesamten nächsten Woche sammelten sie unter Betreuung von vier erfahrenen Biologinnen und Biologen, an verschiedenen Orten im Münstertal und im Val Mora Daten und werteten diese aus